Du hast dir gerade dein erstes Espressosetup gegönnt, schon unzählige Videos geschaut und viel gelesen – aber dein Kaffee schmeckt trotzdem nicht so, wie du es dir erhoffst? Keine Sorge, das geht vielen so. Hier findest du die Top 5 Anfängerfehler bei der Espressozubereitung – und vor allem: wie du sie ganz einfach vermeidest.
Einer der häufigsten Aha-Momente in unseren Barista-Kursen: Viele unterschätzen, wie wichtig das richtige Tampen ist
Tipp: Ellenbogen über die Hand, Finger am Siebrand – so hast du Kraft und tampst gerade.
Die Mühle ist das Herzstück deines Setups – und viele Fehler entstehen genau hier.
Lösung: Stell den Mahlgrad immer in kleinen Schritten nach und beachte den Totraum der Mühle (erst die übernächste Portion entspricht deiner Einstellung).
Klar, es gibt unzählige spannende Themen: Preinfusion, WDT, Temperaturspiele … Aber all das bringt dir nichts, wenn die Grundlage nicht sitzt.
Erst wenn das konstant klappt, lohnt es sich, an Temperatur, Preinfusion & Co. zu schrauben.
Ein Klassiker: Viele lassen den Espresso einfach länger laufen, wenn sie mehr Kaffee in der Tasse wollen.
Ergebnis: Bitter, verbrannt, unangenehm.
Ein unterschätztes Thema – aber enorm wichtig! Schon nach wenigen Wochen macht sich fehlende Reinigung negativ bemerkbar.
Nur mit sauberer Maschine bekommst du konstant guten Espresso – und verlängerst die Lebensdauer deiner Siebträgermaschine.
Dein Weg zum besseren Espresso ist einfacher, als du denkst, wenn du folgende Dinge beachtest:
Wenn du diese Basics beherzigst, bist du schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu deinem besten Espresso. Und dann kannst du dich auch an die spannenderen Feinheiten wagen.
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